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Julius Schnorr von Carolsfeld "Briefe eines Malers an die Seinen" Julius Schnorr von Carolsfeld wurde am 26. März 1794 in Leipzig geboren und starb am 25. Mai 1872 in Dresden. Dazwischen lagen viele Jahre in Wien und Rom (”Nazarener“ bzw. ”Kapitoliner“) und München. In München war er Hofmaler (u.a. Nibelungenfresken), in Dresden schließlich Direktor der Gemäldegalerie und der Kunstakademie. Briefe eines Malers an die Seinen über eine neuntägige Wanderung von München nach dem nördlichen Tyrol“ Der vorliegende Band ist eine Erstveröffentlichung des ebenso reizvollen wie informativen Prosatextes nach der Handschrift von 1849. Innerhalb der Tagebücher steht als eigenständiger Prosatext. Mit grafischen Motiven nach der "Bibel in Bildern" • 56 S. • 24 x 16,5 cm • fadengebunden farbiger Hardcoverband • 300 num. Exemplare • Hgg. von Otto Werner Förster und Volker Külow 18,90 Euro • ISBN 3-9810303-1-1 • ERSTVERÖFFENTLICHUNG |
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